Saffrona · Die Safranküche
Diese Horchata-inspirierte Variante verwendet weich gekochten und anschließend gekühlten Reis. Er wird mit Milch, Wasser und Gewürzen gemixt und nach Wunsch fein gesiebt. Der frisch gemahlene Safran kommt erst vor dem Servieren als kalter Eis-Ansatz dazu.
Die Zeiten sind Planungswerte. Die Ruhezeit des Safranansatzes ist berücksichtigt; die tatsächliche Dauer hängt von Temperatur und Gerät ab.
350 ml Kochwasser, 120 ml Mixwasser und 30 g Eis bilden zusammen die 500-ml-Wasserbasis. Milch kommt separat hinzu. Verdunstung und das Sieben verändern die tatsächliche Endmenge.

Die Safranvorbereitung erfolgt erst nach dem vollständigen Kühlen der Basis und unmittelbar vor dem Servieren. Der kalte Eis-Ansatz ersetzt hier das frühere warme Einweichen.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Diese Seite beschreibt ausdrücklich eine Variante mit gekochtem Reis. Sie enthält keinen Ablauf mit über Nacht roh eingeweichtem Reis.
Mit einem Pflanzendrink und Zucker statt Honig lässt sich eine pflanzliche Variante herstellen. Die Produktzutaten zusätzlich prüfen.
Für das Abkühlen und gekühlte Bereithalten werden die Hinweise des BfR berücksichtigt. BfR: Gekochte Speisen richtig abkühlen und aufbewahren.
Die beschriebene Variante baut auf weich gekochtem, vollständig gekühltem Reis auf. Ihre Konsistenz unterscheidet sich von Varianten mit roh eingeweichtem Reis.
Sie gehören zur angegebenen Wasserbasis und werden als Safranansatz eingearbeitet.
Siebverlust, Verdunstung und die gewünschte Verdünnung verändern die tatsächliche Füllmenge.