Saffrona · Die Safranküche
Dieser Safranreis mit Huhn besteht aus lockerem Basmatireis und separat gegarter Hähnchenbrust. Das getrennte Garen macht die unterschiedlichen Garzeiten übersichtlicher. Der Safran wird frisch vorbereitet und erst nach dem Garen unter den Reis gehoben.
Die Zeiten sind Richtwerte für gleichmäßige Hähnchenstücke. Vollständige Garung des Geflügels hat Vorrang; den Reis nach Packungsangabe zubereiten.
Von der Gesamtwassermenge etwa 30 ml für den Safran zurückhalten. Bei 450 ml insgesamt bleiben etwa 420 ml zum Garen. Die Packungsangabe des verwendeten Reises hat Vorrang; das Safranwasser davon abziehen.

Den Safranansatz in der letzten Garphase frisch herstellen. Der Safran kommt nach dem vollständigen Garen zum Reis; die fünfminütige Reisruhe folgt anschließend. Die Fäden bis zur Verwendung aufbewahren und erst direkt vor dem Ansetzen fein mahlen.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Mit Pflanzenöl statt Butter enthält diese Version keine zugesetzte Butter. Hähnchenschenkel benötigen gegebenenfalls andere Garzeiten; diese Mengen und Zeiten beziehen sich auf Hähnchenbruststücke.
Das Hähnchen wird hier getrennt vom Reis vollständig gegart. Die Garzeit des Reises allein ist kein Maß für die ausreichende Garung des Geflügels.
Die Hinweise zur vollständigen Erhitzung und zum getrennten Umgang mit rohen tierischen Lebensmitteln orientieren sich an den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung. Hinweise des BfR zur Küchenhygiene.
Nein. Diese Version verwendet einen Reistopf und eine separate Pfanne für das Hähnchen, damit sich die Garzeiten unabhängig steuern lassen.
Die angegebenen Zeiten beziehen sich auf gleichmäßig geschnittene Hähnchenbrust. Andere Teile und größere Stücke benötigen gegebenenfalls deutlich länger und müssen vollständig durchgegart werden.
Zum fertig gegarten Reis vor der fünfminütigen Reisruhe. Den Ansatz in den letzten 4–6 Minuten der Reisgarzeit frisch vorbereiten.