Saffrona · Die Safranküche
Dieses Safranrisotto wird mit portionsweise zugegebener warmer Brühe gegart. Der Safran wird erst in den letzten Minuten frisch vorbereitet und nach dem Garen zusammen mit dem Käse eingerührt. Die Konsistenz wird am Ende mit etwas warmer Flüssigkeit angepasst.
Die Zeiten sind Richtwerte. Reissorte, Schnittgröße und Gerät beeinflussen den Ablauf; vollständige Garung hat Vorrang vor der Zeitangabe.
570 ml Brühe und 30 ml Safranwasser bilden die 600-ml-Basis; 100 ml Wein oder Ersatzbrühe kommen zusätzlich dazu. Weitere Reserve nach tatsächlicher Aufnahme verwenden.

Der Safran wird frisch fein gemahlen und separat mit etwa 75 °C warmem Wasser vorbereitet. Er wird nicht während der gesamten Reisgarzeit mitgekocht, sondern nach dem Garen eingerührt.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Ohne Wein stattdessen die angegebenen 100 ml zusätzliche Gemüsebrühe verwenden und deren Salzgehalt beim Abschmecken berücksichtigen.
Ob eine Variante vegetarisch ist, hängt auch vom gewählten Käse ab; dafür die Herstellerangaben prüfen. Die benötigte Brühe kann je nach Reissorte und Hitze variieren.
Ja. Die angegebenen 100 ml durch Gemüsebrühe ersetzen und beim Abschmecken deren Salzgehalt berücksichtigen.
Die Rezeptur nennt eine Basis und heiße Reserve. Nach tatsächlicher Reisaufnahme zugeben, bis der Reis gar und das Risotto fließend ist.
Nach dem Garen zusammen mit Käse und restlicher Butter. Den Ansatz in den letzten 4–6 Minuten der Garzeit frisch vorbereiten.