Saffrona · Die Safranküche
Bei diesem Fischfilet mit Safran-Sauce werden die Filets in der Pfanne und die Sauce in einem kleinen Topf zubereitet. Die Fond-Sauce wird mit Schalotte und Butter angesetzt. Der separat vorbereitete Safran kommt erst zum Schluss dazu.
Die Zeiten hängen von Dicke und Ausgangstemperatur der Filets ab. Vollständige Garung hat Vorrang vor der Zeitangabe.
Die Sauce wird ohne Sahne oder Bindemittel zubereitet und bleibt fließend. Beilagen wie Reis, Kartoffeln oder Gemüse sind zusätzlich einzuplanen.

Der Safran wird in den letzten 4–6 Minuten der Fischgarzeit frisch vorbereitet. Nach 1 Minute Rühren und 3–5 Minuten Ruhe kommt der Ansatz in die fertig zubereitete Saucenbasis. Den Fisch vollständig garen, bevor das Gericht serviert wird.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Gemüsefond statt Fischfond verändert die Würze, macht das Fischgericht aber nicht vegetarisch. Die Butter ist Bestandteil dieser Saucenversion.
Stark gesalzenen Fond nur kurz reduzieren. Eine fließende Fond-Sauce ist hier beabsichtigt; weiteres Einkochen macht sie vor allem konzentrierter und gegebenenfalls zu salzig.
Die Hinweise zur vollständigen Erhitzung und zum getrennten Umgang mit rohen tierischen Lebensmitteln orientieren sich an den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung. Hinweise des BfR zur Küchenhygiene.
Diese Sauce enthält keine Sahne und kein Bindemittel. Sie ist als leichte, fließende Fond-Sauce beschrieben.
Möglichst gleich dicke Filets, zum Beispiel von Kabeljau. Die Garzeit nach tatsächlicher Dicke und Durcherhitzung richten.
Während der letzten 4–6 Minuten der Fischgarzeit. Den Ansatz erst am Ende zur fertig zubereiteten Saucenbasis geben.